Katzenterror

Hundebesitzer kennen das: Den misstrauischen Postboten, der versucht immer einen Sicherheitsabstand zwischen sich und dem Hund zu lassen. Und ganz ehrlich, so oft, wie Postboten Opfer von Hundeattacken werden, ist das leicht verständlich, dass sie den Spruch: Der ist lieb, der will nur spielen, nicht mehr trauen wollen.

Es gibt aber nicht nur Hunde, sondern auch Katzen. Und in Großbritannien weigert sich nun die britische Post wegen Katzenterror die Briefe zuzustellen. Offenbar gibt es in dem Katzenhaushalt einen Briefschlitz in der Tür, der nach Innen nicht durch einen Kasten geschützt ist. Hier lauert die hauseigene Katze darauf, dass Post durchgeworfen wird und schlägt dann hinterhältig und gemein zu.

Nachdem sich der Postbote nun beschwert hat, dass die Katze ihn an den Fingern kratzt, hat die Post nun den Katzenhalter ermahnt. Schließlich sei die Katze eine potentielle Gefahr.

Nun hat das Pärchen, dem die renitente Katze gehört, zwei Möglichkeiten: Katze erziehen oder einen katzensicheren Briefkasten installieren.

In einem Interview zeigte sich der Katzenhalter selbst wohl nicht wirklich einsichtig. Zwar hatte er wohl bemerkt, dass der Postbote seit neustem zögert, die Briefe einzuwerfen, er glaube Aber nicht, dass seine Katze den Mann wirklich verletzt habe. Hört sich nach: Die tut nix, die will nur spielen an.

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