Die Ragdoll und ihr Kratzbaum

Eine Ragdoll ist abgesehen von Größe und Gewicht erst einmal eine ganz normale Katze, die eine ganz normale Katzenausstattung benötigt. Etwas anders sieht es dann aber schon bei den Katzenmöbel schlechthin, dem Kratzbaum, aus.

Ragdoll und Katzenmöbel

Ragdoll Kitten versteckt sich im Kratzbaum.
Ragdoll Kitten versteckt sich im Kratzbaum.
Die Ragdoll ist wie auch die Maine Coon und die Norwegische Waldkatze eine äußerst stattliche Katzenrasse. Sie ist also deutlich größer und auch schwerer als andere Hauskatzen. Vor allem die Ragdollkater können ein ordentliches Gewicht auf die Waage bringen.

Mit einem normalen Katzenbaum braucht man der Ragdoll also nicht zu kommen. Ein Kratzbaum für eine solche große Katze muss entsprechend stabil sein. Zumal man ja meist mehr als nur eine Katze hält. Aber nicht nur die Stabilität muss bei diesem Kratzbaum stimmen, auch die Liegeplätze und Kuschelplätze müssen einfach passen, schließlich möchte auch eine Ragdoll bequem liegen. Es muss also ein Kratzbaum für schwere Katzen sein.

Inzwischen gibt es auch spezielle XXL Kratzbäume, insbesondere für die Maine Coon. Hier findet man dann auch einen entsprechenden Katzenbaum, der für die Ragdoll passt. Kratzbaum Maine Coon. Passen muss der Kratzbaum nicht nur von der Stabilität, sondern auch die Liegeplätze müssen groß genug sein. Schließlich ist die Ragdoll Katze nicht nur schwerer als die meisten anderen Katzen – sondern eben auch etwas größer.

Wofür benötigen Katzen einen Kratzbaum?

Gerade wenn die Katze keine Freigängerkatze ist, muss sie dennoch auch ihre Krallen pflegen und schärfen. Das geht am besten an entsprechenden Kratzmöbeln wie eben auch einem Kratzbaum. Dieser dient dann nicht nur zur Pflege der Katzenkrallen, sondern bietet auch Abwechslung und Plätze zum Schlafen und Dösen. Gerade Plätze in der oberen Etage sind dabei bei Katzen höchst beliebt, von hier oben haben sie ihr Reich eben auch am Besten im Blick.